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Display

Auflösung

Kurz erklärt: Die Auflösung nennt die Zahl der Bildpunkte eines Displays in Breite mal Höhe, etwa 1920 × 1080 oder 3840 × 2160; zusammen mit der Größe bestimmt sie die Schärfe.

Je mehr Pixel auf der Fläche sitzen, desto feiner lassen sich Schrift und Bilddetails darstellen. Doch die reine Zahl sagt wenig, solange man die Größe des Bildschirms nicht kennt. Dieselbe Auflösung wirkt auf 13 Zoll knackig, auf 32 Zoll dagegen grob.

Gängige Stufen

  • Full HD: 1920 × 1080, rund 2 Millionen Pixel
  • QHD (WQHD): 2560 × 1440
  • 4K UHD: 3840 × 2160, rund 8,3 Millionen Pixel
  • Ultrawide: 3440 × 1440 oder 5120 × 1440 im Seitenverhältnis 21:9 bzw. 32:9

Skalierung nicht vergessen

Auf hochauflösenden Schirmen wären Texte winzig, würde Windows sie nicht vergrößern. Die Skalierung, etwa 150 Prozent, rechnet Elemente hoch. Bei 4K auf 27 Zoll sind 150 Prozent üblich, auf 32 Zoll genügen oft 125 Prozent. Manche ältere Programme zeigen sich dann unscharf.

Leistung und Anschluss

Hohe Auflösungen fordern die Grafik stärker und verbrauchen im Notebook mehr Akku. In Spielen wählt man daher die Auflösung passend zur Grafikkarte; Upscaling-Verfahren helfen. Ob ein Monitor die native Auflösung nutzt, kontrolliert man unter Einstellungen, Anzeige: Dort sollte der Eintrag „empfohlen“ gewählt sein. Wie scharf es effektiv wirkt, beschreibt die Pixeldichte, die der Bildschirm-und-PPI-Rechner auf dieser Seite ausrechnet.

Bei Mehrfach-Setups empfiehlt es sich, Monitore mit gleicher Auflösung und Skalierung zu verwenden. Unterschiedliche Pixeldichten führen dazu, dass Fenster beim Verschieben von einem Bildschirm zum nächsten ihre Größe ändern, was Arbeitsabläufe stört und die Augen belastet.

Quelle: Wikipedia: Bildauflösung · Stand: Oktober 2026