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Monitore

Dell P-Serie Monitore

Kurz eingeordnet: Die P-Serie war Dells Business-Monitorreihe; 2025 erschienen ihre Nachfolger unter dem Namen Dell Pro Plus, während P-Modellcodes wie P2725H im Handel weiterhin auftauchen.

Steckbrief Dell P-Serie Monitore
HerstellerDell Technologies
KategorieBusiness-Monitore
ZielgruppeBüro, Homeoffice, Besprechungsräume
Statusumbenannt: 2025 als Dell Pro Plus Monitor geführt, P-Codes bleiben als Modellnummer
Modelle 2025Dell Pro 14 Plus Portable, Pro 27 Plus 4K USB-C Hub, Pro 32 Plus 4K USB-C Hub, Pro 34 Plus USB-C Hub, Pro 75 Plus 4K Touch
Typische MerkmaleUSB-C-Hub, ComfortView Plus, 100 Hz beim Pro 34 Plus, Touch und Crestron-Kompatibilität beim 75-Zoller
DatenlageZuordnung P-Serie zu Pro Plus aus Händlerlisten abgeleitet

Rolle der P-Serie

Dell nutzte die P-Serie für Monitore im Büroeinsatz: höhenverstellbar, mit mehreren Anschlüssen und bei neueren Modellen mit USB-C-Hub, über den ein Laptop Bild, Daten und Ladestrom über ein einziges Kabel erhält. Die Modellcodes folgen dem Muster P plus Diagonale plus Jahreszahl, zum Beispiel P2725H.

Mit der Reform vom Januar 2025 passte Dell auch die Displays an: Dell und Dell Pro erhielten Monitorlinien, Plus kennzeichnet die gehobene Stufe.

Wer ältere P-Modelle besitzt, braucht nichts zu ändern. Treiber, Handbücher und Firmware bleiben unter dem alten Modellcode auffindbar, und die Software Dell Display and Peripheral Manager erkennt die meisten gängigen Monitore. Beim Neukauf lohnt der Vergleich von Auflösung, Hub-Funktionen und Garantiebedingungen.

Dell Pro Plus Monitore

Am 10. März 2025 meldete ein Schweizer Fachmedium fünf Modelle: Dell Pro 14 Plus Portable Monitor (16:10, per USB-C versorgt), Dell Pro 34 Plus USB-C Hub Monitor (WQHD, 100 Hz), Dell Pro 32 Plus 4K USB-C Hub Monitor, Dell Pro 27 Plus 4K USB-C Hub Monitor und den Dell Pro 75 Plus 4K Touch Monitor für Konferenzräume mit 20-Watt-Lautsprechern und Crestron-Kompatibilität.

Händler führen diese Familie als „Dell Pro Plus Monitor“; die zugehörigen Katalogseiten tragen intern noch den Namen P-Series, was die Zuordnung stützt. Parallel sind Geräte wie der P2725H auf Preisvergleichsseiten weiter sichtbar.

Der portable Dell Pro 14 Plus eignet sich als Zweitbildschirm für unterwegs: Er wird per USB-C versorgt, hat ein 16:10-Panel und einen Neigungsständer. Der 75-Zoll-Touchmonitor dagegen ist für Besprechungsräume gedacht und nicht für den Einzelarbeitsplatz.

Einordnung und Verwaltung

Für die Kaufentscheidung zählt weniger der Reihenname als die Ausstattung: Auflösung, USB-C-Leistung (Power Delivery), Ethernet im Monitor und die Zahl der Anschlüsse. Wer mehrere Computer an einem Monitor betreibt, achtet auf KVM-Funktionen.

Einstellungen, Firmware und Fensterlayouts verwaltet die Software Dell Display and Peripheral Manager, die laut Dell auch Docks und Peripherie ergänzt. Sie ist kostenlos und für Windows und macOS erhältlich.

Dell will mit den neuen Namen auch die Verwaltung vereinfachen. Wer viele Monitore betreut, spart Zeit, wenn Einstellungen, Firmware und Profile zentral gepflegt werden. Für einzelne Arbeitsplätze genügt das Bildschirmmenü.

Beim Netzteil des Laptops sollte man beachten, dass die Ladeleistung des Monitors über USB-C (Power Delivery) begrenzt ist. Für sehr leistungsstarke Notebooks reicht sie oft nicht, dann bleibt das mitgelieferte Netzteil nötig.

Für wen passt das?

  • Büros, die Monitore für Laptops mit USB-C suchen
  • Käufer, die P2725H & Co. den neuen Namen zuordnen
  • Konferenzraum-Planer (75-Zoll-Touch)